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Die japanische Regierung nutzt ChatGPT – zur Bürokratiebekämpfung

Um die Effizienz der Regierungsarbeit zu steigern, führte Japan kürzlich einen Probelauf durch, bei dem generative KI-Systeme, wie ChatGPT, zur Erstellung von Gesetzentwürfen und zur Zusammenfassung von Sitzungsinhalten eingesetzt wurden. Digitalminister Taro Kono möchte KI nutzen, um ineffiziente Arbeit zu reduzieren und Arbeitsplätze effektiver und attraktiver zu gestalten. @Bloomberg berichtet zudem über einen ersten ChatGPT-Test des japanischen Ministeriums für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei. ChatGPT soll hier tausende Websites mit Anleitungshandbüchern für Subventions- und Unterstützungsanträge aktualisieren, die jährlich wegen Vorschriften-Änderungen immer wieder neu bearbeitet werden müssen. Diese aufwändige Aufgabe soll nun vom OpenAI Chatbot übernommen werden.

Durch Automatisierung und Beschleunigung routinemäßiger und zeitaufwendiger Aufgaben könnten Ressourcen freigesetzt und effektiver genutzt werden. Das könnte nicht nur die Effizienz der Regierungsarbeit erhöhen, sondern auch zu besseren Ergebnissen in der öffentlichen Verwaltung führen. Der Testlauf ist ein erster Schritt auf dem Weg zu dieser Vision. Die japanische Regierung plant, KI zukünftig verstärkt in Regierungsbehörden einzusetzen.

Was denken Sie – ist das eine gute, inspirierende Idee? 
Ich finde das auf jeden Fall spannend …