New York in den 90ern, Hochglanzlobbys, Bankentürme und mittendrin Casey Han, Tochter koreanischer Einwanderer, Princeton-Absolventin, pleite, wütend und entschlossen, trotzdem da oben mitzuspielen.
Darum sollten Sie das Buch lesen: Das ist Literary Noir aus Japan. Weil „Der Dieb“ nicht nur Spannung baut, sondern auch eine Frage stellt, die nachhallt: Wie wird ein Leben zur Rolle und wann kommt man da wieder raus?
Wenn ein Krimi nicht nur Spannung liefert, sondern auch das schöne Gefühl: Ich könnte das selbst knacken, dann ist man bei Yukito Ayatsuji genau richtig.
Darum sollten Sie das Buch lesen: Weil Mieko Kawakami mit leiser Wucht eine Geschichte über Ausgestoßene erzählt – voller Poesie, Sozialreportage und gesellschaftlicher Relevanz.
Eine Erzählsammlung, die souverän zwischen magischem Realismus, Horror und Science-Fiction pendelt – und dabei die Schattenseiten von Macht, Patriarchat und Kapitalismus seziert.
Ein vielstimmiges Familienepos über drei Generationen in Vietnam – von der Landreform bis zum Krieg – erzählt aus der Perspektive von Hương und ihrer Großmutter Diệu Lan. Mit großer Wärme verwebt Quế Mai individuelle Schicksale mit der Geschichte eines Landes.